Miniwings & Speedflyer

Speed Flying, Speed Riding oder Speedriding ist eine Form des Gleitschirmfliegens, die überwiegend im Winter betrieben wird. Dazu verwendet man Gleitschirme (Miniwings und Speedflyer) mit sehr kleiner Fläche und entsprechend größerer Geschwindigkeit.

Beim Speedflying werden die Sportarten Skifahren und Gleitschirmfliegen kombiniert. Der Speed Rider kann dabei ganze Waldstücke und steile Abhänge überspringen und seine Bahnen in unverspurte Hänge ziehen, die für sonst niemand zugänglich sind.

Diese Randsportart des Gleitschirmfliegens ist überwiegend sehr erfahrenen Gleitschirmpiloten, Fallschirmspringern und sehr, sehr guten Skifahrern vorbehalten.

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Was ist denn eigentlich Speedriding oder Speedflying?

Skier an den Füssen und einen speziell dafür konzipierten, kleinen und sehr stabilen Gleitschirm über dem Kopf. Das ist Speedriding und ermöglicht ein neues, dreidimensionales Skierlebnis.

Beim Speedriding sucht der Skifahrer den Bodenkontakt. Deshalb ist der Sport dem Freeriding (Skifahren) ähnlicher als dem Flugsport. Geübte Freerider können gecarvte Linien durch den Schnee ziehen und könnten gleichzeitig Felsbarrieren oder ganze Waldabschnitte überfliegen. Und das völlig gefahrlos! Im nächsten schönen Hang können sie wieder saubere Spuren ziehen.

Für Menschen ohne fliegerischen Background ist Speedriding eine sensationelle neue Erfahrung. Für leidenschaftliche Skifahrer mit Luftsportkenntnissen zählt Speedriding zur Königsdisziplin.

Speedschirme haben eine Segelfläche von 07 – 14 qm. Sie sind sehr einfach und robust aufgebaut und von daher speziell für die Bedürfnisse der Speedrider entwickelt. Durch die besondere Bauweise ist der Start viel einfacher als mit einem „normalen“, grossen Gleitschirm und die Gefahr von turbulenzbedingten Einklappern fast nicht gegeben.

Anfänger erlernen das Speedriding genau wie Gleitschirmschüler auf mäßig geneigten Hängen. Angehende Speedrider lernen auf Pisten mit dem Schirm über dem Kopf einfach und sicher Kurven mit niedriger Geschwindigkeit zu fahren. Dabei werden kleine Hügel für die ersten „Hüpfer“ herangezogen. Wird dies gut gemeistert, dann werden Geschwindigkeit und Hangneigung immer mehr erhöht und kleine Geradeausflüge absolviert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Start- und Landetechnik.

Im weiteren Ausbildungsverlauf erlernt der frisch gebackene Speedrider das präzise Kurvensteuern und das Ändern der Fluggeschwindigkeit. Dabei werden normale Schulungsgleitschirme benutzt, denn der Focus liegt auf der Flugphase mit sicherem Abstand vom Gelände und sicheren Starts und Landungen.

Sitzen die Starts und das Steuern, dann kann der Speedrider in der nächsten Phase wieder näher an den Hang und die eigentliche Sportart mit der Mischung aus Fahren und Fliegen versuchen. Ein riesen Spass – finden wir!

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