Leichtschirme

Der Trend nach Leichtschirmen ist ungebrochen. Ein kleines Packmaß, einfacheres Aufziehen, direkteres Handling und ein besseres Gefühl für die Luftbewegungen sind nur einige Vorteile der Leichtschirme. Sie sind schon längst nicht mehr nur für reine Bergsteiger interessant. Liebhaber von kurzen Hike & Fly Ausflügen nach getaner Arbeit oder auch X-Alps Nachahmer, die mit einer Minimalausrüstung wandern, fliegen und biwakieren wollen, kommen ebenfalls auf ihre Kosten.
Wir haben leichtes Gleitschirm Equipment und insbesondere Leichtschirme zu unserem Steckenpferd gemacht und können als leichten Allrounder besonders den Gin Gliders Yet 4 empfehlen. Passend zum Leichtschirm empfehlen wir ein leichtes Wendegurtzeug.

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Gleitschirm Kaufberatung - Kriterien zum Kauf eines Gleitsegels

Unbeschwert und sicher Gleitschirmfliegen ist sicherlich das oberste Ziel von Gleitschirmpiloten.  Bei diesem ZIel spielt die Ausrüstung eine besondere Rolle. Die Wahl des persönlich optimalen Gleitschirms hängt von einer Reihe unterschiedlichen Faktoren ab, die wir an nachfolgend darstellen möchten:

Die Klassifizierung des Schirms sagt aus, für welches Pilotenkönnen sich ein Gleitsegel eignet, denn jedes Gleitschirmmodell reagiert auf Turbulenzen und Pilotenfehler anders . Je höher die Klassifizierung, desto mehr Anspüche stellt der Schirm an das fliegerische Können des Piloten, um von einem aussergewöhnliche in einen normalen Flugzustand wieder zurückzukehren.

Wenn ein neues Gleitschirmmuster von den Herstellern auf den Markt gebracht wird, dann wird dieses von zertifizierten Testpiloten auf Herz und Nieren geprüft. Das Ziel dabei ist, die bautechnische und die vom Hersteller vorgeschlagene Klassifizierung zu bestätigen. Dazu bedienen sich diese Testpiloten an einem vorgegebenen Katalog von Manövern mit Hilfe derer sie die Schirme kategorisieren können.

Die vier Kategorien sind EN-A (Einsteigerschirme), EN-B (Aufsteigerschirme), EN-C (Vielfliegerschirme) und EN-D (Profischirme).  Innerhalb dieser Kategorien finden sich noch weitere Einteilungen in Leichtschirme (unser Steckenpferd), Miniwings, Kinderschirme, Tandemschirme, Motorschirme und Acroschirme.

Nicht nur das Pilotenkönnen und die Klassifizierung spielen bei der Auswahl eines Gleitschirms eine Rolle. Auch der zuläßige Gewichtsbereich ist von Bedeutung. Die jeweiligen Gleitschirmmodelle stehen in unterschiedlichen Größen zur Verfügung und können je nach Größe unterschiedlich viel Gewicht tragen. Entscheidend beim Gewichtsbereich ist das Startgewicht, das sich aus Pilot, Gurtzeug, Retter und sonstiger Ausrüstung zusammensetzt.

Der Gewichtsbereich sollte weder über- noch unterschritten werden denn dies führt zu einer Änderung des Schirmverhaltens und zu einer Verlagerung der Klassifizierung. Ältere Gleitschirmmodelle wurden immer im unteren oder mittleren Gewichtsbereich geflogen. Dies ist inzischen überholt, denn die neuen Gleitschirmmodelle fliegt man im oberen Gewichtsbereich.

Beim Kauf eines Gleitsegels ist auf verschiedene Qualitätsmerkmale zu achten: Ein Gleitschirm sollte zum Beispiel immer mit einem Siegel versehen sein. Weiterhin ist bei einem neuen Schirm ein Fachbetrieb dazu verpflichtet den Schirm auf Fehler zu prüfen, bevor er ausgeliefert werden darf. Wichtig zu wissen ist auch, dass alle produzierten Schirme mit dem ursprünglich getesteten Muster übereinstimmen müssen. Leinen und Material dürfen nach der Klassifizierung nicht mehr geändert werden.

Bei der Auswahl eines Gebrauchtschirms müssen alle notwendigen Checks nachgewiesen werden.

Gurtzeug und Gleitschirm müssen miteinander kompatibel sein, denn sie sollen eine fliegerische Einheit bilden, damit dem Flugspass nichts im Wege steht. Wenn du zusätzlich zum Schirm auch das Gurtzeug benötigst, empfehlen wir dir einen Blick in unsere Komplett-Sets.

Last but not least gibt es da natürlich noch die Ästhetik, denn gut aussehen darf der Schirm nämlich auch. :-)

 

 

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