Kinderschirme

Da Kinder unter 16 Jahren noch keine A-Schein-Pilotenprüfung ablegen dürfen, gibt es auf dem Markt nicht wirklich viele Kinderschirme. Also übten die kleinen Großen mit den Miniwings oder Leichtschirmen der Eltern. Da die Schirme aber meist viel kraftvoller sind als die Kinder, wurden einige über Sportplätze oder Wiesen geschleppt und haben dann die Lust am Fliegen verloren.

Alternativ konnten Kinder Tandemfliegen und warten, dass sie alt genug sind.

Das ist allerdings Vergangenheit. Die Hersteller haben einen Bedarf erkannt und es gibt inzischen Kinderschirme auf dem Markt. Diese sind für Kinder leicht zu handeln und als Miniwings auch für die Eltern ein Spass.

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Gleitschirm Kaufberatung - Kriterien zum Kauf eines Gleitschirms

Unbeschwerten und sicheres Gleitschirmfliegen bedarf einer entsprechend richtigen Ausrüstung. Die Wahl von dieser hängt von diversen Faktoren ab, die wir nachfolgend beschreiben:

Die Klassifizierung eines Schirms sagt aus, für welches Pilotenkönnen der Gleitschirm geeignet ist. Jedes Gleitsegel reagiert anders auf Turbulenzen und Pilotenfehler. Deshalb erfordert jedes Modell andere Reaktionen des Piloten, um in einen normalen Flugzustand zurückzukehren, wenn dieser denn einmal verlasen wurde. Um die Klassifizierung zu erlangen reicht es nicht nur aus, einen Schirm in einer bestimmten Bauweise zu gestalten. Neue Gleitschirmmuster werden von zertifizierten Testpiloten auf Herz und Nieren geprüft. Dazu benutzen sie einen vorgegebenen Katalog an Manövern, die sie testen. Nach diesem Tests erhalten die neuen Schirme eine Einteilung in die Kategorien und somit ihre Klassifizierung.

Die vier Kategorien sind dabei EN-A (Einsteigerschirme), EN-B (Aufsteigerschirme), EN-C (Vielfliegerschirme) und EN-D (Profischirme).  Innerhalb dieser Kategorien finden sich noch weitere Einteilungen in Leichtschirme (unser Steckenpferd), Miniwings, Kinderschirme, Tandemschirme, Motorschirme und Acroschirme.

Neben der Klassifizierung ist der zulässige Gewichtsbereich des Schirms wichtig. Die einzelnen Gleitschirmmodelle stehen in verschiedenen Größen zur Verfügung und können dementsprechend mehr oder weniger Gewicht tragen. Beim zuläßigen Gewicht ist nicht nur das Pilotengewicht wichtig, sondern das ganze Startgewicht bestehend aus Pilot, Gurtzeug, Retter und sonstiger Ausrüstung. Werden die Gewichtsangaben über- oder unterschritten, führt dies zu einer Änderung des Schirmverhaltens und zu einer Veränderung der Klassifizierung. Neuere Gleitschirmmodelle werden im oberen Gewichtsbereich geflogen. Im Gegensatz dazu wurden die älteren Modelle im unteren oder mittleren Gewichtsbereich geflogen.

Beim Kauf eines Paragleiters ist unbedingt darauf zu achten, dass dieser immer mit einem Siegel versehen ist. Zudem ist ein örtlicher Fachbetrieb verpflichtet den Schirm auf Fehler prüfen, bevor er ausgeliefert werden darf. Wichtig zu wissen ist auch, dass alle produzierten Schirme mit dem ursprünglich getesteten Muster übereinstimmen müssen. Leinen und Material dürfen nach der Klassifizierung nicht mehr geändert werden.

Bei der Auswahl eines gebrauchten Gleitschirms müssen alle notwendigen Checks, insbesondere die 2-Jahreschecks, nachgewiesen werden.

Die Kompatibilität vom Gleitschirm zum Gurtzeug muss gegeben sein, denn Gurtzeug und Schirm sollen eine Einheit bilden. Wenn du zusätzlich zum Schirm auch das Gurtzeug benötigst, empfehlen wir dir einen Blick in unsere Komplett-Sets.

Und am Ende bleibt da dann noch das Aussehen, denn schön sein darf der Gleitschirm gerne auch. :-)

 

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